Eustress? Disstress? Dauerstress?

Es gibt zwei verschiedene Arten von Stress:

  • Eustress
  • Disstress

Unter Eustress versteht man „guten Stress“. Dieser entsteht unter anderem bei der Vorfreude auf etwas. Die Vorfreude auf den bevorstehenden Bungee-Sprung, oder die Planung des Hochzeits-Feier. Das ist also Stress, der nicht als Belastung angesehen wird.

Disstress hingegen wird als „negativer Stress“ bezeichnet. Diese Art von Stress wird von Betroffenen immer als Belastung wahrgenommen. Disstress verursacht negative körperliche, geistige und seelische Folgen und kann langfristig zu einem Burnout, oder sogar schlimmeren körperlichen Folgen führen.

Dauerhafter Stress ist also nicht nur nicht gut, sondern kann enorme negative Auswirkungen haben. Stress kann sowohl durch äußere Auswirkungen entstehen, aber er kann auch selbstgemacht sein.

 

Äußere Auswirkungen sind zum Beispiel:

  • hoher Leistungsdruck bei der Arbeit
  • lange Arbeitszeiten
  • kaum oder keine Freizeit
  • langes Pendeln zur Arbeit

 

Selbstgemachter Stress ist zum Beispiel:

  • immer allen alles recht machen
  • alles perfekt machen wollen
  • häufige Ablenkungen durch Handy, Facebook, TV usw.
  • zu viele Verpflichtungen
  • zu wenig Pausen

 

Stress kann unter anderem folgende Beschwerden und Krankheiten verursachen:

Kopf- und Rückenschmerzen, häufige Erkältungen, Muskelzuckungen, Tinnitus, Hörsturz, Magen-Darm-Geschwüre, Herz-Kreislauf-Beschwerden, Schlaganfall, Herzinfarkt und viele weitere Beschwerden und Krankheiten!

 

Also, werde Deinem Körper gerecht und behandele ihn ordentlich! Egal wie stressig Dir auch alles vorkommen mag, sorge für Entspannung. So kommst Du am Ende schneller und gesünder ans Ziel.

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  1. Stress macht krank - Sei-Endlich-Glücklich.de - […] Stress ist nicht immer schlecht. Es gibt auch guten Stress. (Beitrag: Eustress? Disstress? Dauerstress?) Über guten Stress würden wir…

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